Projektworkshop auf dem Fachtag des BMJV „Opferschutz und rechte Gewalt“ - Wem gebührt unser Mitleid?

WHO DESERVES OUR SYMPATHY?  VICTIMS OF TERRORISM AND SOCIETY IN THE MODERN AGE

WEM GEBÜHRT UNSER MITLEID?  TERRORISMUSOPFER UND GESELLSCHAFT IN DER MODERNE

WHO DESERVES OUR SYMPATHY?  VICTIMS OF TERRORISM AND SOCIETY IN THE MODERN AGE

WEM GEBÜHRT UNSER MITLEID?  TERRORISMUSOPFER UND GESELLSCHAFT IN DER MODERNE

Projektworkshop auf dem Fachtag des BMJV „Opferschutz und rechte Gewalt“

Einladung des Bundesbeauftragten für die Opfer terroristischer Straftaten im Inland, Dr. Edgar Franke

Am 7. Oktober 2021 präsentierten Prof. Petra Terhoeven und Ezra (ehm. Hannah) Rudolph  das Forschungsprojekt auf dem Fachtag „Opferschutz und rechte Gewalt“ des Ministeriums für Justiz und Verbraucherschutz in Berlin.

Auszug zur Veranstaltung aus dem Abschlussbericht des Bundesbeauftragten für die Anliegen von Opfern und Hinterbliebenen von terroristischen Straftaten im Inland

„Am 7. Oktober 2021 fand der Fachtag „Opferschutz und rechte Gewalt“ in Berlin statt. Die Veranstaltung war aufgrund der Hygienevorgaben mit rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgebucht. Zahlreiche Opferhilfeeinrichtungen sowie Opfer(schutz)beauftragte und zentrale Anlaufstellen der Länder ebenso wie Vertreterinnen und Vertreter der Landesdemokratiezentren und weitere Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bereich des Opferschutzes nahmen an der Veranstaltung teil und konnten sich persönlich austauschen und untereinander vernetzen.

In sechs Workshops wurden verschiedene Themen aus den Bereichen Opferschutz und rechte Gewalt diskutiert:

  • „Bedrohte Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker“
  • „Rechte Gewalt und Trauma“
  • „Wem gebührt unser Mitleid? Geschichte der Opfer terroristischer Gewalt“
  • „Strafverfolgung: Zentralstelle Hasskriminalität aus Berlin“
  • „Wie sieht plattformgerechte Social Media Kommunikation aus – und was bringt sie?“
  • „Prävention und Deradikalisierung“

Die Podiumsdiskussion stand unter der Überschrift „Opfer rechter Gewalt in der öffentlichen Berichterstattung“.

Neben dem Bundesopferbeauftragten diskutierten drei Expertinnen und Experten aus den Bereichen Journalismus, Psychologie und Opferhilfe unter anderem, wie gute Medienarbeit aus Sicht der Betroffenen aussehen kann und welche Rolle die öffentliche Berichterstattung für die Bewältigung des Geschehens durch den Einzelnen haben kann. In einem eingespielten Podcast berichtete ein Zeitzeuge des rechtsextremen Anschlags auf das Münchener Oktoberfest im Jahr 1980, was ihm widerfahren ist und wie er die Berichterstattung empfunden hat. Das Interview wurde auch auf der Homepage des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz veröffentlicht.“

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