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WHO DESERVES OUR SYMPATHY?  VICTIMS OF TERRORISM AND SOCIETY IN THE MODERN AGE

WEM GEBÜHRT UNSER MITLEID?  TERRORISMUSOPFER UND GESELLSCHAFT IN DER MODERNE

WHO DESERVES OUR SYMPATHY?  VICTIMS OF TERRORISM AND SOCIETY IN THE MODERN AGE

WEM GEBÜHRT UNSER MITLEID?  TERRORISMUSOPFER UND GESELLSCHAFT IN DER MODERNE

Hier geht’s zu Teil 1 der Doppelfolge

Shownotes

Begrüßung

Die Rolle der Medien nach dem Oktoberfestattentat

Nachrichtensperre

Was darf gezeigt werden?

Die Perspektive der Journalist:innen

Berichterstattung in den Jahren nach dem Anschlag

Kann Berichterstattung Opfern auch helfen?

Entpolitisierung und Privatisierung der Tat

Die Rolle des Motivs

  • Sánchez Ferlosio: “It would be less evil if they were killing people they personally hate; the inhumanity is in their readiness to kill anybody without any personal animosity.” (Zitiert in Peter Waldmann: Terrorismus. Provokation der Macht. München 1998, 14.)

Verweis auf die Shownotes

Publikumsfragen der vorangegangenen Lesung

Parallelen zum NSU

Der Doppelmord von Erlangen und Antisemitismus

Der Doppelmord von Erlangen in der internationalen Presse

Angehörige und Freund:innen

Wie ging es mit der WSG weiter?

Deutsche Terrorist:innen im Nahen Osten

Antisemitismus bei deutschen Linksterrorist:innen

  • Wolfgang Kraushaar, Die Bombe im jüdischen Gemeindehaus, Hamburger Edition, Hamburg 2005.

Staatlicher Umgang mit Rechtsterrorismus

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